Wenn auch nur ein Menschenleben gerettet werden kann . . .

Diese Leier hören wir immer wieder dann, wenn es um das Waffengesetz geht. Alle Argumente sind verbraucht und dann kommt der Blödsinn mit den Menschenleben daher.
Also: jede Verschärfung ist gut, jeder Eingriff in die Grund- und Freiheitsrechte ist gut, wenn nur . . . weiter im Text.
Nun schauen wir uns die Geschichte an, die in der Straßenbahn passiert ist:
Wären diese Verbrecher nicht ins Land gelassen worden, hätte man sie nicht einen Asylantrag stellen lassen, statt sie sofort und hochkant hinauszuschmeißen, gäbe es nicht die Möglichkeit, daß sich diese Menschen an jeder Straßenecke mit illegalen Waffen ausrüsten können und könnten sie nicht – was zweifellos bequemer ist – ihre Waffen gleich aus ihrem Land mitbringen, unkontrolliert und ungestraft, dann, ja dann hätte ein Menschenleben gerettet werden können, wir hätten uns Verletzte erspart.
Aber das machen wir natürlich nicht. Das macht unsere Politik nicht. Wir lassen alle herein, empfangen alle, lassen sie sinnlose Asylanträge stellen, füttern sie durch, ernähren sie, geben ihnen Quartier.
Und dann werden Leute umgebracht. Menschenleben sind aber unserer Sicherheitspolitik egal. Eine vernünftige Politik könnte täglich Menschenleben retten.
Aber wir haben keine solche Sicherheitspolitik und eine vernünftige schon gar nicht.

6 Antworten zu “Wenn auch nur ein Menschenleben gerettet werden kann . . .

  1. Schießerei in Straßenbahn – Haupttäter flüchtig, Komplice stellt sich in Anwesenheit seines Anwalts: auf freiem Fuß angezeigt…………..

  2. ….gleichgeschaltete Medien verbreiten Geistesströmungen, die nur oberflächlich betrachtet Sinn ergeben – jenen Unsinn der Oberflächlichkeit, welchen die Spaßgesellschaft eben bevorzugt – in allen Belangen. Wir sollten nicht denken, sondern unterhalten werden.
    Ich habe endlos vielen Leuten, die dieses Argument gebrauchten, die einfache Frage gestellt, ob sie denn einmal schon so richtig in der Scheiße waren und ob ihnen dann jemand geholfen hatte?
    Wenn sie es nicht waren, dann habe ich sie beglückwünscht – aber mitreden könnten sie dann nicht.
    Im anderen Fall fanden die meisten Leute, daß sie dieß so noch gar nicht betrachtet hatten….
    Die UNO, die Weltbank, die Oligarchen dieser Welt, brauchen keine bewaffneten Untertanen….(Bilderbergertreffen)

  3. Ist ein wenig zu verallgemeinernd auf alle Asylanten pauschalisiert, aber die Asylindustrie verharmlost ja auch ebenso pauschal sämtliche Problemerscheinugnen, die ein gewisser Prozentsatz dieser Personen mit sich bringt.

    Probleme verschwinden nicht durch Euphemisierung und Apologetisierung und dieser Umstand wird allen Berufstoleranten früher oder später mit lautem Knall um die Ohren fliegen.

    Wer legale Waffenbesitzer verteufelt und im selben Atemzug kriminelle Asylanten zu Opfern verklärt, ist entweder ein Idiot, ein Heuchler oder geisteskrank – keine dieser Personen ist dann in der Lage, zurechnungsfähige Entscheidugnen zu treffen oder Empfehlungen zu geben.

  4. Wir haben im wahrsten Sinne des Wortes „verantwortungslose“ Politiker.
    Man sollte das ändern: Jeder Politiker sollte für den Schaden, den er dem Bürger anrichtet mit all seinem Vermögen haften.

  5. Ernest Wimmer

    Ich wünschte,daß dieser Artikel von unseren Gutmenschen und der mit Masse leider vorurteilsunfreien Presse wertfrei diskutiert wird………..

    • Völlig unmöglich. Dazu wären ja rationale, logische, evidenzbasierte Denkprozesse nötig. Da aber diese spezielle Sorte „Gutmensch“ nicht mit dem Großhirn, sondern mit dem Stammhirn „denkt“, sind da auch nur rudimentäre Reaktionen möglich: Angreifen, fliehen oder erstarren.

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