Zelteln – aber richtig

Für die sogenannten Asylanten (richtig Eroberer und Asylbetrüger) gibt es Zelte. Wer beim Bundesheer war oder bei den Pfadfindern weiß: Gar nicht so schlecht und besser als im Regen liegen ist das schon.
Aber wer beim Bundesheer war oder bei den Pfandfindern hat sich sein Zelt selber aufgestellt. Bei uns machen das die Polizisten für die neu angekommenen Neger.
Können die das nicht? Dürfen die das nicht? Oder was?
Seit wann sind unsere Polizisten, die dann die Untaten der Zuwanderer untersuchen und bearbeiten müssen, Knechte dieser Leute? Sind die alle zu blöd oder zu ungeschickt, selber die Zelte aufzustellen?
Ich frage ja nur. Und ich meine, die Polizisten werden sich das auch fragen. Sie könnten übrigens auch unsere allseits beliebte Innenministerin (so stand‘s im „Kurier“) fragen. Sie könnten auch fragen, warum man die polizeilichen Sportplätze und Turnsäle diesen Leuten zur Verfügung stellt. Man könnte auch fragen, wo jetzt die Polizisten Sport betreiben sollen. Und wer die Häuseln putzen wird und den Mist wegräumt, den diese „Asylanten“ hinterlassen. Selber räumen die nämlich nichts weg und putzen tun sie schon gar nichts. Zu „traumatisiert“? Oder einfach zu faul?

5 Antworten zu “Zelteln – aber richtig

  1. Ich kann „Asylsuchende, Flüchtlinge, traumatisiert usw.“ nicht mehr hören oder lesen. Wer fragt uns Einheimischen, wenn wir „bereichert“ werden, wie es uns danach geht?

    Und jetzt gehe ich meine Waffen überprüfen und meine Munition zählen –
    hilft mir beim einschlafen….

  2. Ernest Wimmer

    Es ist höchste Zeit,daß diese Leute in Nordafrika in Erstaufnahmezentren behandelt werden und möglichst weinige davon den Weg zu uns einschlagen dürfen!

  3. ….das nenne ich Willkommenskultur…
    Ich hätte da ja nur angehende Polizistinnen mit Kopftuch genommen, damit die muselmanischen Ankömmlinge keinen Kulturschock bekommen – arbeitende Männer – Polizisten gar – wo hat die Welt den schon so etwas gesehen…
    Jetzt aber werden die Lager aufgelöst und bei all jenen Gutmenschen der Mitleidsindustrie einquartiert, welche daran auch gut verdienen….
    oder so….

  4. Es ist alles verkehrt – ich frage mich nur wann endlich die Kirche ihre
    Klöster für die Asylbetrüger öffnet – dann müssten die Polizisten nicht
    die Zelte aufbauen und der Klerus sollte dann die Flüchtlinge betreuen.

    • ICh fürchte dass es in Hartberg/Ostmk bald soweit sein wird…..

      Unser Kapuziner Kloster soll geschlossen werden (kein Nachwuchs…) und ich denke mal, dass bei dem Gedanken die Gutis schon zu sabbern beginnen…..

      Nur wer soll dann dort putzen usw.?????

      Die „traumatisierten verhungerten Flüchtilngsfamilien“ (die seltsamerweise ausschließlich aus jungen kräftigen Männern bestehen) wohl eher nicht….

      Und die Gutis kann man dafür ja auch nicht nehmen, weil die können nur gegen „rääääächts“ krähen und demonstrieren…..

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