Wohlfahrt in neuem Antlitz!

In früheren Zeiten verstand man unter Wohlfahrt, daß auch die Schwächeren an den Erfolgen einer wohlhabenden Gesellschaft teilhaben durften.
Neuerdings dürfte dieser Begriff eine neue Bedeutung erlangt haben.
Da kann man sich an einen Minister erinnern, welcher mit einem Jet nach Hause oder ein weiterer Minister mit dem Dienstauto in den sonnigen Süden gebracht wurde. Die „Wohl Fahrt“ so mancher Damen und Herren ist dabei aber noch lange nicht erschöpft. Da kamen angeblich auch schon Kinder in den Genuß der Wohl Fahrt mit dem Dienstauto der Eltern zu Heurigenbesuchen, Partys und einigem mehr.
Manche fahren mit ihren Dienstautos oder besser werden sie gefahren und steigen außer Sichtweite der jubelnden Menge auf Drahtesel um.
Diese fahren sie dann aber natürlich schon selbst. Wie würde das denn aussehen?
Eine Abgeordnete auf einem Drahtesel mit Chauffeur?
Da einige solcher Vorfälle bekannt geworden sind, bemüht man sich um Ausgleich und versucht den Sinn der „Wohl Fahrt“ wieder herzustellen.
Muß ja sein. Wo würden wir denn sonst hin kommen (ohne Chauffeur 😉 )?
Also chauffiert man wieder Schwache. In Wahrheit die Schwächsten der Schwachen! Unsere Flüchtlinge und Asylanten!
Und um das auch noch zu unterstreichen werden diese Herrschaften bzw. Heerscharen gleich mit den Dienstautos der Polizei kreuz und quer durch Österreich gekarrt.
Eine Österreichtour der ganz besonderen Art also!
Und alles ist wieder gut!

Autor: Auskenner

8 Antworten zu “Wohlfahrt in neuem Antlitz!

  1. „Wohl Fahrt“, welch Ironie dieser Begriff doch besitzt wenn man bedenkt, das sogar Kriegsschiffe als „Sammel-Taxi“ eingesetzt werden.
    Leider kann ich darüber nicht lachen…

  2. An Tecumseh,
    richtig – Teuronen ist das richtige Wort.
    liebe Grüße

  3. elmar peschetz

    Griechenland zeigt es uns vor , wie man die EU-Granden und unsere Politiker vorführt und zum Narren hält ! Aber auch dort im sonnigen Süden , ist es das normal sterbliche Volk , das drauf zahlt ! Den die Super Reichen Griechen , haben ihr Geld schon immer so geparkt , das der Fiskus nicht ran kann. Warum enteignet der Staat nicht die reichen Reeder und gründet selbst eine griechische staatliche Handelsflotte ? Griechenland saugt mit seiner Art und Weise ,die Vollzahler der EU aus . Nun folgt bald Kroatien , Serbien , Slowenien und noch einige dazu . Was wird der Endeffekt sein ? Der Zusammenbruch einer unnötigen EU-Diktatur , unter amerikanischer Patronanz. Man sieht es doch bei den Wirtschaftsabkommen , wie Amerika diktiert und verlangt , unsere Politiker erhalten dadurch eine bemerkenswerte Eigenschaft . Zur Erst sind Sie dagegen , gegen diesen Pakt und dann Fallen Sie um . Ihre besondere Eigenschaft ist : Österreichs Politiker können auch noch im Liegen umfallen !!

  4. georg zakrajsek

    Ein neuer Kommentator! Ich freue mich über seine Beiträge!

  5. Der Steuerzahler berappt ja alles mit seinen wenig verbliebenen Euronen.

  6. Sehr guter Beitrag! Entspricht in jedem Fall den Tatsachen!
    Wir haben’s ja! Und wenn nicht, so spart man es eben z.B. bei den Pensionisten oder beim Bundesheer ein! Wer braucht denn schon die Beiden!!! Sind doch nur unnötige Kostenverursacher!!!
    Ironie aus!
    Nicht vergessen, ab dem 24.6. zu unterschreiben!
    Wenn’s auch nichts bringen wird, so setzt man damit ein Zeichen!

  7. Ernest Wimmer

    Wie lange gibt es dafür noch öffentliches Geld? Der „normalsterbliche“ Österreicher kommt nicht in diesen „wohlfährtlichen“ Genuß! Wir sind schön langsam Bürger 2.Klasse in unserem Heimatland! Tun wir doch etwas dagegen! Mehr Zivilcourage ist gefordert! (So auch beim Unterschreiben des höchst nötigen Anti-EU Volksbegehren!)

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