AUF IN DEN KOMMUNISMUS!

Aber vorher noch: Danke für die freundliche Aufnahme hier! Ich darf mich jetzt ab und zu melden, hat der Herr Erbe gesagt.

Also. Wir gehen zur Bank und fordern einen Kredit. Wofür wir das Geld verwenden, geht die Bank nichts an, vielleicht ein Haus oder ein Auto. Diese Terroristen wollen aber wissen, wofür wir das Geld verwenden und wann wir es wieder zurückzahlen. Nix da.
Der ganze Vorstand tritt extra zusammen und drängelt uns das Geld auf, wenn wir nur sagen, wofür wir es verwenden. Nix da. Wir erpressen die Bank, weil wir sonst verhungern. Sagen wir.
Die Linke in Spanien gratuliert uns zur grundlegenden Veränderung des Bankensystems und kündigt an, dasselbe zu machen, wenn man sie nur wählt (dort sind bald Wahlen). Dann kommen die baltischen Staaten und weinen, weil sie auch so hungrig waren und ihnen kein Mensch geholfen hat – Estland stand ja bekanntlich Ende 2008 vor der Pleite. Und so weiter.
Fazit: Wer brav links wählt, dem gehört das Geld. Wer nicht, kriegt nix.

Die Luftblasen des Herrn Faymann zu der Griechen-Sache spotten jeder Beschreibung. Der große Tsipras-Versteher bläst in das Horn jener, die weiterhin das Geld fleißiger und intelligenter Steuerzahler verludern wollen – warum, das hat er nicht gesagt. Es geht aber aus seinem Lebenslauf hervor, den er bei der Parlamentsdirektion abgegeben hat: „Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Wien“. Er hat es in 90 Minuten geschafft, weil er nur in der Einführungsvorlesung war, die 90 Minuten dauert (mit Pausen). Dann ist er Taxi gefahren. Ob er eine Konzession hat, wissen wir nicht, nur, dass er im Internet noch immer behauptet, dieses Studium absolviert zu haben.
Lügner.
Macht aber nichts, denn die Frau Merkel ist nachweislich nicht nur promoviert, sondern sogar habilitiert und redet denselben Schmarren. Der Herr Obama “fordert“, Griechenland zu retten, die Frau Clinton auch, weshalb wir beide einladen, sofort das nötige Geld zu überweisen.

So viel zur Erstarkung des Kommunismus in Europa und der damit verbundenen Ungerechtigkeit der EU. Tsipras bandelt ohnehin schon mit den Russen an. Und was die „Würde“ betrifft: Lieber in Würde von den Kommunisten schikaniert werden als den linksextremen Wahnsinn mitmachen. Oder einmal anders wählen. Vielleicht haben wir dann die Möglichkeit, dieser fürchterlichen EU zu entkommen.

Liebe Grüße
Elisabeth Haselauer (vormals killercat)

9 Antworten zu “AUF IN DEN KOMMUNISMUS!

  1. Drei Tage Nationalrat mit Rot/Schwarz/Grün erklärt, warum es mit unserem Land seit vielen Jahren beständig bergab geht. Und obwohl das Internet nichts vergisst, geschätzter Jan C. was nützt’s! Die Vollkoffer (Die Leserschaft verzeihe mir den deftigen Ausdruck, aber es muß sich ja nicht jeder angesprochen fühlen)sterben nie aus. Sie kann man endlos belügen und benützen- siehe zB.Einknicken der ÖVP dominierten Jägerschaft beim Versuch, das Waffenrecht in Ö liberaler für die „Gesetzestreuen“ zu gestalten. Wenn man so will, ich habe resigniert, habe die Hoffnung aufgegeben, dass sich die kleine Schar von Bemühten gegen die Wirtshausraunzer, Arschkriecher, Parteigünstlinge/Handaufhalter durchsetzen wird können. Wenns aber dann einmal im Gebälk mehr als kracht, dann findet man mich an vorderster Front.

  2. Ich lehne mich mal aus dem Fenster (ganz weit, weil ich einen Rettungsschirm habe!)
    WER HAT UNS VERRATEN? DIE SOZIALDEMOKRATEN!
    …sonnst noch Fragen?

    Einige wenige Länder haben es schon begriffen, die ersten Barrikaden werden schon errichtet. Nur Brüssel glaubt noch an den ENDSIEG…..
    Doch eines scheinen unsere EU-Verbrecher zu vergessen:
    das Internet vergisst nie, und die Welt ist verdammt klein geworden !!!

  3. Klare Worte die es vielleicht schaffen, dass einigen die Augen aufgehen und sie verstehen.

  4. Ernest Wimmer

    Sehr guter Beitrag,der für viele die Sicht klarer machen kann!

  5. Die Sozialisen sind kategorisch nur mit den Geld Anderer freizügig und wenn diese Anderen ihr Geld nicht „freiwillig“ abgeben, hilft die Regierung auch schon mal nach.
    Den bisher traurigsten Höhepunkt sozialistischer Umverteilungsphantasien kann man bis heute in Auschwitz bestaunen – da liegen aufgestapelt die Berge von Schuhen, Brillen, Taschen und anderer Habseligkeiten derer, denen man vor 80 Jahren vorwarf, nicht sozial genug den Reichtum an das Kollektiv zu verteilen.

Hinterlassen Sie einen Kommentar!

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s