Angela Merkel: Waffenverkäuferin des Jahres

Was selbst dem aktuellen Residenten der Pennsylvania Avenue 1400 und Träger des gleichnamigen Titels in den USA nicht gelungen ist, hat Angela Merkel mit dem von ihr herbeigerufenen Strom an kontrollbefreiten Tütentouristen geschafft. Die Waffenverkäufe in Österreich, dessen Waffengesetz den Ankauf von Schußwaffen zu Zwecken des Selbstschutzes (noch) erlaubt und deshalb bei Linksliberalen und Gutmenschen als „rückständig“ verschrieen ist, explodieren förmlich. Produktionsserien namhafter Hersteller wie z.B. Glock (der alleine für die österreichsiche Nachfrage Doppelschichten fahren muss, ein bisher einmaliges Ereignis in der Firmengeschichte) sind schon verkauft, noch bevor die Rohmaterialien an das Werk geliefert werden.

Im „progressiven“ Deutschland hingegen versuchen nur mehr unbedarfte Amokläuferanwärter sich nach halbjähriger Wartezeit mit verfälschten Nachweisen bei legalen Waffenfachhändlern mit für die Schießstände ihrer Vereine untauglichen Tatmitteln einzudecken. Danach fällige Eintragungen werden deutlich überbewertet und deren Fehlen beim Waffenamt geflissentlich ignoriert. Schließlich ist man vollauf damit beschäftigt, völlig ungefährliche Jäger und Sportschützen hinsichtlich der Verwahrung – möglichst kostenpflichtig, bitte schön – zu kontrollieren. Längst schon hat die organisierte Kriminalität entdeckt, dass über den Eigenbedarf hinaus importierte Ostware sich zunehmend gewinnbringend an den sonst so gesetzestreuen Deutschen Michel verscherbeln lässt. Zumindest an jene, die persönlich aufgrund Erfahrungen in sogenannten sozialen Brennpunkten aus dem Dornröschenschlaf erwacht sind und sich um ihre Sicherheit sorgen. Jetzt gleich sofort, nicht erst nächste Ostern.

Nur bei der Logistik hat Frau Merkel gepatzt. Das Embargo gegen Russland macht die Nachlieferung von kurzen Dopelflinten mit außenliegenden Hähnen – im gar nicht so wilden Westen nach ihrem Einsatz auf Postkutschen „Coachgun“, im südlichen Italien hingegen aufgrund ihrer Verwendung gegen Wölfe auf zwei und vier Beinen „Lupara“ genannt – schwierig, zumindest auf legalem Wege. Dabei sind diese sehr praktisch, lassen sie sich doch geladen aber mit entspannten Federn lagern. Und je nach Einsatzzweck die passende Ladung nach Spannen des entsprechenden Hahns auswählen. Aber vielleicht springen ein paar findige Lieferanten ein, die die in Marseille aus Containern herausfallenden AK47-Klone um die dort üblichen 700 EUR (oder waren das USD? Könnte aber bald keinen Unterschied mehr machen) auch bei uns feilbieten. Soll viel mehr Spass machen und die Munition dafür ist – noch – vergleichsweise billig, besonders nach Engpässen aufgrund eines Fabrikbrandes in Tschechien (das als Zielland eher unbeliebt ist, was auf Gegenseitigkeit beruhen dürfte).

Vor diesem Hintergrund dürfte auch die Misere mit den Waffenpässen – sämtliche Anträge erregen derzeit die ungebrochene Heiterkeit der Behörden, lassen sich solche doch leichtens mit sogenannten „Erkenntnissen“ der (Landes)Verarschungs.. äh .. Verwaltungsgerichte abschmettern – über kurz oder lang irrelevant werden. Spätestens dann, wenn es wahrscheinlicher (und gefährlicher) wird, sich ohne Waffe von importierten freiberuflichen Fachkräften auf den stark nachgefragten Gebieten islamischen Steuerrechtes bzw. islamischen Strafvollzugs erwischen zu lassen, als mit Waffe von (dann ohnehin mehr um die Sicherheit der eigenen Familie besorgten) im Inland festangestellten Ordnungshütern. Zumal die Erfahrung zeigt, dass mitgeführte Schusswaffen in den allermeisten Fällen erst am charakteristischen Geräusch der warmen Delaborierung erkannt werden.

Autor der Redaktion bekannt

9 Antworten zu “Angela Merkel: Waffenverkäuferin des Jahres

  1. Heute ist der 4.11.! Gedenken wir Richards!!!
    Möge es ihm dort wo er jetzt ist besser gehen, als im diesseitigen Leben!
    Ruhe in Frieden, lieber Richard!

  2. Selbstschutz in Deutschland kein Bedürfnis ? – In Österreich schon.

  3. ….Waffen sind nicht die Lösung – darauf wartet man, auf die Revolution, auf Gewalt, um dann die beabsichtigten Terrorgesetze einzuführen – das bitte ist teil des Plans…
    Gaspistolen, Pfefferspray, Lupara usw. sind bestenfalls schlechte Scherzartikel. Selbstverteidigung fängt wo anders an – im Kopf und eine Waffe ist höchstens ein möglichst zu vermeidender Schlußpunkt.
    Ordentlich, oder gar nicht. Ein Prügel, eine Axt uam. beherzt eingesetzt, bringt mehr.
    Ordentliches Gerät wird mit den Invasoren bald mitgeliefert werden und die können das auch skrupellos bedienen – im Dienste Allahs…
    Dann wird sich so mancher biedere Össi und braver Michl, an den Kopf greifen – aber ich fürchte, nicht einmal dann.
    Es braucht Männer – keine Schwuchteln….

  4. ich hab die einschüssige Baikal… und es ist eine echt gei… Flinte… . kann ich nur empfehlen…. nur zum Nachladen sollte man ein bischen üben…. um schnell zu sein…..

  5. Eigentlich sollten sich die Waffenhändler bei Mutti und bei Werner bedanken.

    • ….jetzt habe ich die Antwort auf die Frage, was hat man der Merkel und dem Werner in den Tee getan, oder was rauchen die eigentlich?
      Es waren die Waffenhändler, bei denen man solch starkes Zeugs zum kaufen bekommt…..
      Also ich würde vorschlagen, die beiden sollten es mit Schwarzpulver in der Pfeife probieren – könnte eventuell Europa retten – starker Tobak – ich weiß….

  6. Verzaget nicht, liebe Landsleute! Kutscherflinten gibt es doch auch von Norinco, Chiappa, Pedersoli. Oder darf es eine Bockflinte von Khan sein? Die hat sogar eine Schiene für einen Laser. Oder es muß ja nicht Schrot sein. Lange .357er von Alfa mit Anschlagschft sind auch Kat C.

  7. Auch in Deutschland gibt es einen Run auf Waffengeschäfte. „Freie Waffen“ (Schreckschuß/Gas-Pistolen und Revolver), Pfefferspray, CS-Gas, Elektroschocker … die Nachfrage ist groß.

    Auch scharfe Waffen werden nachgefragt – aber die kriegt man halt nicht, wenn man kein Jäger oder Sportschütze ist. Ohne „Bedürfnis“ (das vom Gesetzgeber festgelegt wird) keine Waffe. Selbstschutz ist kein Bedürfnis. Punkt.

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