Monatsarchiv: Januar 2016

Ein Neger weint

Meine Leser wissen, daß ich mich viel in Afrika aufhalte. Ich habe dort naturgemäß viele Neger gesehen, geweint hat aber keiner.
Das habe ich erst jetzt gesehen. Der Obama hat geweint. Vor der Kamera, publikumswirksam. Es ging um die Waffengesetze, die er so gern noch schnell verschärft hätte, aber die Amis sind halt dagegen. Zum Heulen.
Unsere Zeitungen haben zum Teil mitgeheult. Weinen ist ansteckend.
Übrigens: Die EU ist auch zum Heulen. Über Dummheit, Bosheit und Ahnungslosigkeit kann man auch Heulen. Die EU hat es aber leichter als der Obama. Die regieren nämlich ohne Volk. Und das ist ungeheuer praktisch – und zum Heulen

Das ist keine Oberbefehlshaberin

Die Frau Präsidentin Griss nämlich. Der Bundespräsident (und in diesem Fall die –in) ist der Oberbefehlshaber des Bundesheeres. Und wenn das eine Frau werden möchte, muß man natürlich die Frage stellen, ob das gut gehen kann. Ich denke, das wäre schwierig.
Aber die Kandidatin Griss hat die Frage ohnehin schon indirekt beantwortet: Wie man hört, ist sie gegen die allgemeine Wehrpflicht und für ein Berufsheer.
Und so jemand darf einfach nicht Bundespräsident werden.

Grün – ausgebleicht

Der Van der Bellen tritt an. Wundert keinen. Aber man wundert sich, daß er als „Unabhängiger“ antritt. Die Grünen haben ihn politisch groß gemacht, sie machen seinen Wahlkampf und sie zahlen das alles. Aber unabhängig.
Inzwischen glaubt es die Glawischnig und die Lou-Lorenz glaubt es auch bereits, wie man beim Interview gesehen hat.
Wir glauben es halt nicht. Aber immerhin: Wenn man die grüne Melone schält, kommt das Rote heraus. Und die Kerne sind braun.

Ein Rückzieher

Erwin Pröll will nicht und die ÖVP ist blamiert. Sie hätte ihn so gerne gehabt. Vom Land zum Bund ist ja nicht so schwer. Aber der Kandidat hat abgewunken.
Man versteht das schon: Ein Landeshäuptling ist schon mehr als ein Bundespräsident, er verdient auch viel mehr, wenn man alles richtig zusammenzählt. Und was ein niederösterreichischer Landeshauptmann sagt, wird widerspruchslos gemacht, da gibt’s keine Würschteln. Da kann sich der Bundespräsident verstecken.
Und noch was: Zum Herrn Bundespräsidenten kommen die Sternsingerinnen. Das sind kleine Mäderln und die Frau Präsidentin steht ergriffen daneben. Zum Landeshauptmann aber kommen die Weinköniginnen. Und das ist ein Unterschied, liebe Freunde.

7 Minuten von Manfred O. am 6. Januar 2016

Die Empörung und Wut über die Welle der Asylantengewalt, die sich hier ein Mann 7 Minuten lang von der Seele schreit, ist ein Hinweis darauf, daß wohl Hunderttausende daheim vor der Glotze sitzen, empört die Fäuste ballen und das gesamte Merkelsystem zur Hölle wünschen: es wäre jedoch besser, sie würden in einer Partei mitarbeiten, die eine demokratisch-politische Wende bewerkstelligen kann.

https://www.youtube.com/watch?v=zv9R2xcGe3A

Internationale Schießveranstaltung in Vorarlberg

Auch im westlichsten Bundesland wird alle Jahre eine internationale Schieß-Veranstaltung mit Schützen aus Liechtenstein, Schweiz, Deutschland und Österreich durchgeführt.

Alle Jahre veranstaltet die Hauptschützengilde Feldkirch zu Pfingsten das traditionelle Montfort-Schießen für k.k. Gewehre (Distanz 50 m) auf 20 Ständen. 2015 waren es 250 Schützen die an dieser Veranstaltung teilnahmen.
Zugleich fand zum 15. Mal das int. Großkaliber-Revolverschießen, das von mir ins Leben gerufen wurde, mit einer Beteiligung von 110 Schützen statt.
Der Bewerb wurde am 25 m Pistolenstand (10 Stände) der Gilde ausgeführt.
Zur Verfügung standen 10 Standrevolver. Geschossen wurde nur mit der am Stand ausgegebenen Munition im Kal. .38 Spezial Blei-Rundkopf.
Seit ein paar Jahren haben die Schweizer auch einen Europ. Feuerwaffenpaß und können nun mit ihrem eigenen Revolver an dem Schießen teilnehmen sowie andere Schützen mit ihrem Revolver. Das Programm: 5 Probe- und 15 Wertungsschüsse. Geschossen wird nur auf Kommando des Wettkampfleiters und meiner Anwesenheit als Kampfrichter.
„5 Schuss laden – Start“ usw. Es gibt 3 Kategorien: Allgemeine Klasse Männer, Damen und Altschützen.
Ein besonders beliebter Extrawettbewerb ist das Schießen mit meinem überlangen Buntline-Revolver. 6 Schuß ohne Probe. Ein Fernglas steht zur Verfügung, um die Trefferlage zu kontrollieren. 54 Schützen versuchten wieder die höchste Ringzahl von 60 zu erreichen – ist in 15 Jahren noch niemandem gelungen, 59 Ringe waren bisher das Maximum!
Bei 48 Ringen gibt es als Trost bereits eine Flasche Wein.
Die Bewerbe können beliebig wiederholt werden – es geht ja um die Deckserien für die Ranglisten.
Die 54 Schützen haben über 500 Schuß aus meinem Buntline-Revolver (registrierte Langwaffe, da über 60 cm lang) abgefeuert. In den 3 Tagen haben die Revolverschützen über 7.000 Patronen verschossen.

Die Veranstaltung ist zum Glück wie immer ohne Probleme und unfallfrei über die Bühne gegangen.

Mit freundlichem Schützengruß
SR Adolf Zeliska