7 Minuten von Manfred O. am 6. Januar 2016

Die Empörung und Wut über die Welle der Asylantengewalt, die sich hier ein Mann 7 Minuten lang von der Seele schreit, ist ein Hinweis darauf, daß wohl Hunderttausende daheim vor der Glotze sitzen, empört die Fäuste ballen und das gesamte Merkelsystem zur Hölle wünschen: es wäre jedoch besser, sie würden in einer Partei mitarbeiten, die eine demokratisch-politische Wende bewerkstelligen kann.

https://www.youtube.com/watch?v=zv9R2xcGe3A

Internationale Schießveranstaltung in Vorarlberg

Auch im westlichsten Bundesland wird alle Jahre eine internationale Schieß-Veranstaltung mit Schützen aus Liechtenstein, Schweiz, Deutschland und Österreich durchgeführt.

Alle Jahre veranstaltet die Hauptschützengilde Feldkirch zu Pfingsten das traditionelle Montfort-Schießen für k.k. Gewehre (Distanz 50 m) auf 20 Ständen. 2015 waren es 250 Schützen die an dieser Veranstaltung teilnahmen.
Zugleich fand zum 15. Mal das int. Großkaliber-Revolverschießen, das von mir ins Leben gerufen wurde, mit einer Beteiligung von 110 Schützen statt.
Der Bewerb wurde am 25 m Pistolenstand (10 Stände) der Gilde ausgeführt.
Zur Verfügung standen 10 Standrevolver. Geschossen wurde nur mit der am Stand ausgegebenen Munition im Kal. .38 Spezial Blei-Rundkopf.
Seit ein paar Jahren haben die Schweizer auch einen Europ. Feuerwaffenpaß und können nun mit ihrem eigenen Revolver an dem Schießen teilnehmen sowie andere Schützen mit ihrem Revolver. Das Programm: 5 Probe- und 15 Wertungsschüsse. Geschossen wird nur auf Kommando des Wettkampfleiters und meiner Anwesenheit als Kampfrichter.
„5 Schuss laden – Start“ usw. Es gibt 3 Kategorien: Allgemeine Klasse Männer, Damen und Altschützen.
Ein besonders beliebter Extrawettbewerb ist das Schießen mit meinem überlangen Buntline-Revolver. 6 Schuß ohne Probe. Ein Fernglas steht zur Verfügung, um die Trefferlage zu kontrollieren. 54 Schützen versuchten wieder die höchste Ringzahl von 60 zu erreichen – ist in 15 Jahren noch niemandem gelungen, 59 Ringe waren bisher das Maximum!
Bei 48 Ringen gibt es als Trost bereits eine Flasche Wein.
Die Bewerbe können beliebig wiederholt werden – es geht ja um die Deckserien für die Ranglisten.
Die 54 Schützen haben über 500 Schuß aus meinem Buntline-Revolver (registrierte Langwaffe, da über 60 cm lang) abgefeuert. In den 3 Tagen haben die Revolverschützen über 7.000 Patronen verschossen.

Die Veranstaltung ist zum Glück wie immer ohne Probleme und unfallfrei über die Bühne gegangen.

Mit freundlichem Schützengruß
SR Adolf Zeliska

WIR UND DER TERROR

Diesmal wieder Paris. Unsere Staatsleute tun, was sie immer tun: Sie sind „bestürzt“, sie „weinen mit den Opfern“, es gibt die „weltweite Solidarität“ und sie reisen hin, um sich „ein Bild von vor Ort“ (eine wundersame Formulierung) zu verschaffen.
Dort reden sie ein paar Sätze, weil ja sämtliche TV-Stationen da sind, wo man vorkommen muß. Dann machen sie ein Krisentreffen. Ein neues Gesetz, verschärfte (?) Sicherheitsmaßnahmen.
So geht das immer.
Das Terror-Netzwerk interessiert das alles einen feuchten Staub. Jetzt haben unsere Staatsleute, von wenigen Ausnahmen abgesehen, die beste aller Ideen in die Tat umgesetzt: Wir holen uns alles ins Land, was hereinstürmt, ohne zu bedenken, daß unsere „Gäste“ nicht nur Schutzbedürftige sein könnten. Es ist fast sicher, daß sich eine Menge Terroristen dazugeschmuggelt haben, die irgendwo abgebogen sind. Beispiel: Deutsche Sender berichten von einem Mann auf der Autobahn Salzburg – München, in dessen Auto jede Menge Todeswerkzeug per Zufall gefunden wurde. „Unbestätigten Meldungen“ zufolge war er auf dem Weg nach Paris. War er? Oder bereiten die Herren Terroristen den nächsten Anschlag in Deutschland oder in Österreich vor?

Den Politikern der EU und Amerikas ist nur eines wichtig, nämlich der Profit. Woher beziehen die unkoordinierten Häufchen von Islamisten ihr know-how, sich zu einem schlagkräftigen Netzwerk zu vereinen? Woher beziehen sie die Waffen, die Sprengkörper, woher das viele Geld?
Fragen, die keiner stellt. Stattdessen bekunden alle ihr Mitgefühl und beten für Paris.
Heuchelei erster Ordnung.
Aber wenn sich das Volk bewaffnen will, dann ist der Wirbel los. Wann kommt endlich der Volksaufstand gegen verlogene Politiker und gegen das Verbot, sich wenigstens selbst zu schützen, wenn das die Staaten Europas nicht mehr schaffen?

Elisabeth Haselauer

An das Team „Auslandsjournal“ vom 11.11.2015

Um Missverständnissen vorzubeugen: Ich gehöre keiner politischen Partei an, besitze keine Waffe und bin Soziologin.
Aber ich bin auch Österreicherin.

Als solche bin ich entsetzt über den im Betreff genannten Beitrag. Gerade Sie in Deutschland sollten wissen, mit welchen Gefahren das unkontrollierte Durchwinken zehntausender Fremder pro Tag verbunden ist und woher die „Willkommenskultur“ kommt, die wir auszubaden haben. Jeder meiner Studenten kann Ihnen schon im 1. Semester sagen, wieso der Ankauf von Waffen in Österreich steigt und was dahintersteckt. Es ist jedoch ebenso üblich wie dumm, alle, die so ein Vorgehen samt der damit verbundenen Rechtsbrüche nicht goutieren, in die rechtsextreme Ecke zu schieben.
Und besonders apart ist es, dieses Phänomen von einem Journalisten erklären zu lassen.

Herrn Dr. Zakrajsek kenne ich persönlich und finde es schlicht unverschämt, ihn coram publico als „rechts außen“ zu bezeichnen.
Es wäre schön, würden Redakteure endlich lernen, was Studierende schon zu Beginn ihrer Studien lernen müssen: Ausgewogenheit und präzise Recherche.

Univ.-Prof.Dr. Elisabeth Haselauer

Stop der Zerstörung des Bundesheeres – für ein sicheres Österreich

Anbei der Link zum unterschreiben der Online-Petition Stop der Zerstörung des Bundesheeres – für ein sicheres Österreich.

https://www.openpetition.eu/petition/online/stopp-der-bundesheer-zerstoerung-fuer-ein-sicheres-oesterreich

Angela Merkel: Waffenverkäuferin des Jahres

Was selbst dem aktuellen Residenten der Pennsylvania Avenue 1400 und Träger des gleichnamigen Titels in den USA nicht gelungen ist, hat Angela Merkel mit dem von ihr herbeigerufenen Strom an kontrollbefreiten Tütentouristen geschafft. Die Waffenverkäufe in Österreich, dessen Waffengesetz den Ankauf von Schußwaffen zu Zwecken des Selbstschutzes (noch) erlaubt und deshalb bei Linksliberalen und Gutmenschen als „rückständig“ verschrieen ist, explodieren förmlich. Produktionsserien namhafter Hersteller wie z.B. Glock (der alleine für die österreichsiche Nachfrage Doppelschichten fahren muss, ein bisher einmaliges Ereignis in der Firmengeschichte) sind schon verkauft, noch bevor die Rohmaterialien an das Werk geliefert werden.

Im „progressiven“ Deutschland hingegen versuchen nur mehr unbedarfte Amokläuferanwärter sich nach halbjähriger Wartezeit mit verfälschten Nachweisen bei legalen Waffenfachhändlern mit für die Schießstände ihrer Vereine untauglichen Tatmitteln einzudecken. Danach fällige Eintragungen werden deutlich überbewertet und deren Fehlen beim Waffenamt geflissentlich ignoriert. Schließlich ist man vollauf damit beschäftigt, völlig ungefährliche Jäger und Sportschützen hinsichtlich der Verwahrung – möglichst kostenpflichtig, bitte schön – zu kontrollieren. Längst schon hat die organisierte Kriminalität entdeckt, dass über den Eigenbedarf hinaus importierte Ostware sich zunehmend gewinnbringend an den sonst so gesetzestreuen Deutschen Michel verscherbeln lässt. Zumindest an jene, die persönlich aufgrund Erfahrungen in sogenannten sozialen Brennpunkten aus dem Dornröschenschlaf erwacht sind und sich um ihre Sicherheit sorgen. Jetzt gleich sofort, nicht erst nächste Ostern.

Nur bei der Logistik hat Frau Merkel gepatzt. Das Embargo gegen Russland macht die Nachlieferung von kurzen Dopelflinten mit außenliegenden Hähnen – im gar nicht so wilden Westen nach ihrem Einsatz auf Postkutschen „Coachgun“, im südlichen Italien hingegen aufgrund ihrer Verwendung gegen Wölfe auf zwei und vier Beinen „Lupara“ genannt – schwierig, zumindest auf legalem Wege. Dabei sind diese sehr praktisch, lassen sie sich doch geladen aber mit entspannten Federn lagern. Und je nach Einsatzzweck die passende Ladung nach Spannen des entsprechenden Hahns auswählen. Aber vielleicht springen ein paar findige Lieferanten ein, die die in Marseille aus Containern herausfallenden AK47-Klone um die dort üblichen 700 EUR (oder waren das USD? Könnte aber bald keinen Unterschied mehr machen) auch bei uns feilbieten. Soll viel mehr Spass machen und die Munition dafür ist – noch – vergleichsweise billig, besonders nach Engpässen aufgrund eines Fabrikbrandes in Tschechien (das als Zielland eher unbeliebt ist, was auf Gegenseitigkeit beruhen dürfte).

Vor diesem Hintergrund dürfte auch die Misere mit den Waffenpässen – sämtliche Anträge erregen derzeit die ungebrochene Heiterkeit der Behörden, lassen sich solche doch leichtens mit sogenannten „Erkenntnissen“ der (Landes)Verarschungs.. äh .. Verwaltungsgerichte abschmettern – über kurz oder lang irrelevant werden. Spätestens dann, wenn es wahrscheinlicher (und gefährlicher) wird, sich ohne Waffe von importierten freiberuflichen Fachkräften auf den stark nachgefragten Gebieten islamischen Steuerrechtes bzw. islamischen Strafvollzugs erwischen zu lassen, als mit Waffe von (dann ohnehin mehr um die Sicherheit der eigenen Familie besorgten) im Inland festangestellten Ordnungshütern. Zumal die Erfahrung zeigt, dass mitgeführte Schusswaffen in den allermeisten Fällen erst am charakteristischen Geräusch der warmen Delaborierung erkannt werden.

Autor der Redaktion bekannt

HC Strache zum Asylchaos

Schauen sie sich das an:

https://youtu.be/sy8cQw90v_s