Schlagwort-Archive: Bluttat

Wochenrückblick 32-34/2014

Ein bißchen Ruhe muß auch einmal sein, deshalb war hier in den vergangenen Wochen  auch ein wenig „Funkstille“. Ich war nicht weg, habe (glaube ich) auch nichts versäumt – aber es tut auch einmal ganz gut, nicht zu allem und jedem seinen Senf dazuzugeben. Sollte aber jemand gehofft haben, daß diese Ruhe von Dauer sein würde – naja, der wird lernen müssen, mit Enttäuschungen zu leben!

Seit dem letzten Wochenrückblick habe ich hier einen Leserbrief ans „WEIDWERK“ veröffentlicht, eine recht dumme Frage eines amerikanischen Reporters thematisiert, das ORF-„Sommergespräch“ mit der Klubobfrau des „Team Stronach“ kommentiert und schließlich über den richtigen Umgang mit Terroristen geschrieben: Weiterlesen

Wochenrückblick 31/2014

In der vergangenen Woche habe ich die Bewaffnung der „Falschen“ kommentiert, ein witziges „Werbevideo“ für waffenfreie Zonen vorgestellt, eine Bankrotterklärung der Exekutive vor dem linken Mob thematisiert, einen Vorstoß der NRA näher beleuchtet, die neuerliche Nominierung Cecilia Malmströms für die EU-Kommission beklagt und schließlich die Einladung zu einem Benefizschießen geteilt: Weiterlesen

Wenn die Falschen Waffen haben …

In einer „idealen Welt“ würde man keine Waffen brauchen, zumindest nicht zur Selbstverteidigung. In so einer Welt leben wir aber leider nicht, es gibt Gefahren „da draußen“ die man am zweckmäßigsten mit einer Schußwaffe abwehren kann. Zwei Beispiele, in einem konnte sich das Opfer wehren, in einem nicht: Weiterlesen

Wochenrückblick 26/2014

In der vergangenen Woche habe ich eine Presseaussendung der FPÖ vorgestellt, ein 100 Jahr altes Schußwaffenattentat thematisiert, für das bevorstehende IWÖ-Meeting in Innsbruck geworben, einen Blick auf die Waffenkriminalität geworfen, einen Zeitungsartikel gelobt,ein seltsames „Informationsschreiben“ des Innenministeriums zerpflückt und schließlich meine Leser einen Blick auf meine Fanpost werfen lassen: Weiterlesen

Der hundertjährige Irrsinn

Geschieht heute irgendwo auf der Welt ein Attentat mit Schußwaffen, dann kann man von einigen Dingen mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ausgehen: In den Medien wird irgendein Blödsinn über die verwendete(n) Schußwaffe(n) stehen, es wird von einem „Amoklauf“ die Rede sein, obwohl das etwas ganz anderes ist, und schließlich wird nicht dem Täter, sondern dem Vorhandensein von Waffen die Verantwortung für die Bluttat zugeschoben. Haben wir alle leider schon viel zu oft gesehen, wer hätte aber gedacht, daß es vor 100 Jahren schon fast genauso war? Weiterlesen

Wochenrückblick 25/2014

In der vergangenen Woche habe ich die österreichische Landesverteidigung thematisiert,  von einer stinkenden EU-Abgeordneten der „Grünen“ berichtet, Abhilfe gegen Schußwaffenattentate an Schulen vorgestellt, einen Zeitungsartikel kommentiert, ein Gedicht von Thomas Morgenstern ganz leicht abgewandelt und schließlich einen Blick auf die Vergabepraxis bei Waffenpässen für Jäger geworfen: Weiterlesen

Nur ein Traum war das Erlebnis

Was, mögen sich jetzt viele fragen, hat der dagarser denn um Himmels Willen mit dem Christian Morgenstern vor? Ich kann die Freunde von Morgensterns komischer Lyrik beruhigen, einstweilen will ich das Werk des Dichters nicht entweihen – obwohl der Namen des Gedichtes, von dem ich den Titel dieses Artikels entlehnt habe, natürlich durch Austausch eines einzigen Buchstaben ungeahnte Möglichkeiten eröffnet. Das Gedicht heißt übrigens „Palmström – Die unmögliche Tatsache“. Weiterlesen