Schlagwort-Archive: Bürgerrechte

Von Irrtümern und Entschädigungen

Legale Waffenbesitzer sind es ja schon gewohnt, daß sie in mehr oder minder regelmäßigen Abständen von der Polizei heimgesucht, pardon, besucht werden, um die völlig sinnlose Verwahrungskontrolle über sich ergehen zu lassen. Bringt gar nichts, aber der Gesetzgeber hat es nun einmal so vorgesehen und gesetzestreue Bürger pflegen sich an derartige Vorgaben zu halten. Ansonsten ist ein anlaßloser Besuch der Polizei in einem Rechtsstaat ja eher die Ausnahme denn die Regel – wer nichts auf dem Kerbholz hat sollte eigentlich davon ausgehen dürfen, daß er in seinen eigenen vier Wänden die Polizei nur dann sieht, wenn er sie gerufen hat. Aber in Kärnten ist das wohl anders: Weiterlesen

Wochenrückblick 32-34/2014

Ein bißchen Ruhe muß auch einmal sein, deshalb war hier in den vergangenen Wochen  auch ein wenig „Funkstille“. Ich war nicht weg, habe (glaube ich) auch nichts versäumt – aber es tut auch einmal ganz gut, nicht zu allem und jedem seinen Senf dazuzugeben. Sollte aber jemand gehofft haben, daß diese Ruhe von Dauer sein würde – naja, der wird lernen müssen, mit Enttäuschungen zu leben!

Seit dem letzten Wochenrückblick habe ich hier einen Leserbrief ans „WEIDWERK“ veröffentlicht, eine recht dumme Frage eines amerikanischen Reporters thematisiert, das ORF-„Sommergespräch“ mit der Klubobfrau des „Team Stronach“ kommentiert und schließlich über den richtigen Umgang mit Terroristen geschrieben: Weiterlesen

Ein „Sommergespräch“

Die parlamentarische Petition „Mehr Sicherheit durch ein liberales Waffengesetz“ ist – man muß es leider so sagen – derzeit sehr stark ins Stocken geraten: Nach einem tollen Beginn „tröpfeln“ die „Unterschriften“ derzeit nur noch ein, die Petition hält mit heutigem Stichtag gerade einmal bei etwas über 3.100 Zustimmungserklärungen – nicht wenig, aber weiß Gott auch nicht viel! Noch ist aber rund ein Monat Zeit, hier Ergebniskorrektur zu betreiben, noch kann man diese Petition unterzeichnen, noch kann man Werbung dafür machen. Daß eine solche Werbung aber gerade vom ORF kommt hätte ich ehrlich gesagt nicht erwartet: Weiterlesen

Wochenrückblick 31/2014

In der vergangenen Woche habe ich die Bewaffnung der „Falschen“ kommentiert, ein witziges „Werbevideo“ für waffenfreie Zonen vorgestellt, eine Bankrotterklärung der Exekutive vor dem linken Mob thematisiert, einen Vorstoß der NRA näher beleuchtet, die neuerliche Nominierung Cecilia Malmströms für die EU-Kommission beklagt und schließlich die Einladung zu einem Benefizschießen geteilt: Weiterlesen

Ein Benefizschießen

????????Für Kurzentschlossene: Morgen, Samstag 2. August 2014, findet im Waldviertel wieder das IWÖ-Benefizschießen der Schützengilde Langau statt. Ein immer wieder schöner Bewerb wo zahlreiche Disziplinen geschossen werden können, jeder Teilnehmer einen Preis erhält, es eine Verlosung gibt und die Kantine auch nicht zu verachten ist! Das Beste aber: Das Schießen dient einem guten Zweck, nämlich der Unterstützung der IWÖ in ihrem Bestreben, ein wirklich liberales Waffenrecht in Österreich herbeizuführen! Weiterlesen

Sehr dünn …

Freut sich auf weitere 5 Jahre in der EU-Kommission: Cecilia Malmström (Foto © Der Rat der Europäischen Union)

Freut sich diebisch auf weitere 5 Jahre in der EU-Kommission: Cecilia Malmström (Foto © Der Rat der Europäischen Union)

… ist offenbar die Personaldecke der EU. Das ist zwar kein rein EU-spezifisches Phänomen, als Österreicher soll man natürlich an einen Bundeskanzler Faymann, einen Vizekanzler Spindelegger und eine Innenministerin Mikl-Leitner denken, bevor man sich über schlechte politische Personalentscheidungen anderer Länder echauffiert – aber da wir ja nolens volens von den Postenbesetzungen in der EU ebenfalls betroffen sind ist es schon durchaus legitim, fragwürdige beziehungsweise ganz klar katastrophale diesbezügliche Entscheidungen zu kommentieren. Und da die neuerliche Nominierung Cecilia Malmströms für die EU-Kommission eindeutig eine solche katastrophale Entscheidung ist, will ich auch ein paar Worte darüber verlieren: Weiterlesen

Was Hänschen nicht lernt …

… lernt Hans nimmermehr! Ein alter Spruch, der zum großen Teil stimmt: Wer etwas beizeiten vernünftig lernt, den begleitet dieses Wissen ein Leben lang. Im fortgeschrittenen Alter tut man sich schon etwas schwerer damit, neue Dinge zu lernen, hinzu kommt, daß man sich da womöglich schon falsche Dinge, schlechte Angewohnheiten, angeeignet hat und es sehr schwer ist, solche festgefahrenen Defizite auszumerzen. Das gilt natürlich für alle Bereiche, besonders aber für den Umgang mit Schußwaffen! Weiterlesen