Wochenrückblick 31/2012

In der vergangenen Woche habe ich mich mit dem Begriff „Schießsport“ auseinandergesetzt, das Verhalten einer Fluggesellschaft kommentiert, mich mit dem Editorial des aktuellen „WEIDWERK“ befaßt, eine Schwarzwälder Hetzschrift beleuchtet, wieder einmal auf die Grünen „hingepeckt“ und schließlich von einem sehr erfreulichen Artikel berichtet:

  • Wer oder was ist eigentlich ein Sportschütze? Ist man das nur wenn man „olympische“ Disziplinen schießt, oder geht man als Hobbyschütze auch noch durch? Eine interessante Frage, damit habe ich mich am Sonntag beschäftigt: Sie trugen seltsame Gewänder
  • Die „Ryanair“ legt großen Wert auf die Sicherheit ihrer Fluggäste, nicht einmal Polizisten dürfen im Flugzeug eine Waffe tragen. Daß andererseits eine Kollision mit einem anderen Flugzeug auf der Rollbahn keinen Grund für einen Startabbruch liefert verwunderte mich am Montag schon einigermaßen. Aber wie heißt es so schön: Piloten ist nichts verboten!
  • Im aktuellen „WEIDWERK“ schreibt Dr. Peter Lebersorger im Editorial über die kommende Waffenregistrierung. Er hat seine (?) Meinung, ich die meine, soll sein. Einige Widersprüche sind mir in dem Artikel aber schon aufgefallen, darum habe ich am Dienstag gefragt: Wer reitet so spät durch Nacht und Wind?
  • Wenn sich eine Zeitung auf Vorschulkinderniveau begibt sagt das viel über die Zeitung, aber auch über ihre Leserschaft aus. Was dabei herauskommt wenn sich zwei „virtuelle Gschrapp’n“ über Waffen unterhalten habe ich am Mittwoch aufgezeigt: Max und Lisa
  • Der Nachwuchs der Melonenpartei (außen grün, innen rot, braune Kerne) von Niedersachsen hat sich wieder einmal bemüßigt gefühlt seinen Senf zum Waffenrecht abzugeben. Na gut, was soll’s, hab‘ ich halt meinerseits am Donnerstag die hoffnungsvollen Pimpfe kommentiert: Grün hinter den Ohren/Teil 2
  • Am Freitag schließlich konnte ich auch einmal einen erfreulichen Artikel bringen, den Bericht über einen klugen und durchdachten Zeitungskommentar einer (Eigendefinition) Waffengegnerin. Daß ich das noch erleben darf

Ich habe es am Mittwoch schon erwähnt, ich wiederhole mich also, in diesem Fall aber ganz bewußt und sehr gerne: Im vergangenen Juli konnte ich einen neuen Besucherrekord verzeichnen, 15.373 Zugriffe auf diese Seite freuen mich irrsinnig! Immerhin eine Steigerung von 63% gegenüber dem Juni, ganz beachtlich. Schaut auch in der Statistik recht gut aus:

Ich möchte mich jedenfalls nochmals sehr herzlich bei meinen Lesern bedanken, so darf es weitergehen!

Eine – ebenfalls bereits am Mittwoch bekanntgegebene – Neuerung möchte ich an dieser Stelle auch nochmals deponieren: Diese Seite ist nunmehr auch unter der Adresse http://dagarser.at erreichbar, man gönnt sich ja sonst nichts.

Ich wünsche ein schönes Wochenende!

8 Antworten zu “Wochenrückblick 31/2012

  1. Melonenpartei
    Köstlich!

  2. Ja, Bravo!

  3. Also ich lese regelmäßig diesen Blog und finde das meist die richtigen Themen angesprochen werden. Das jeder Mensch seine eigene Meinung hat liegt in der Natur der Sache – wäre ja schlimm wenn das nicht so wäre *g* – mir persönlich gefallen die Ansichten vom „dagarser“!

    Danke und weiter so!

  4. Es sind im letzten Monat ca. 6000 mehr Zugriffe verzeichnet worden wenn man deiner Statistik glauben darf aber es fragt sich nur um welche Leute es sich dabei handelt die du im letzten Monat auf dich aufmerksam gemacht hast.
    Würde mich nicht wundern wenn es sich dabei großteils um Leute handelt die sich von dir und deinen täglichen Beiträgen angepisst fühlen.

    • Nun ja, wie schon einmal gesagt: Viel Feind, viel Ehr‘!

      Ich muss nicht ALLES in diesem Blog moegen. Wenn ja, kommentierte ich bisher entsprechend, wenn nein werde ich es ebenfalls tun, aber in entsprechend hoeflicher Form, wie es sich fuer einen Gast gehoert.

      Bei Gleichgueltigkeit halte ich mich einfach raus.

    • Würde mich nicht wundern wenn es sich dabei großteils um Leute handelt die sich von dir und deinen täglichen Beiträgen angepisst fühlen.

      „Großteils“ glaube ich nicht, aber es werden schon einige darunter sein. Na und? Ich muß ja nicht „von allen geliebt“ werden, eigentlich ist das eine ganz grausige Vorstellung.

      Aus der (weitergehenden) Statistik ( die im übrigen nicht „meine“ ist, sondern die offizielle WordPress-Statistik) kann ich schon herauslesen woher viele der Besucher kommen, sowohl nach Ländern wie Webseiten, das ist oft ganz interessant.

      Wenn sich jemand „angepisst“ fühlt dann wahrscheinlich zu Recht, ich bin aber nicht auf dieser Welt um irgendwelchen Volltrotteln Freude zu bereiten. Das paßt schon so…

    • Man kann nicht immer nur Fans haben, auch Gegner sind wichtig. Ich glaube aber gar nicht, daß die in der Überzahl sind.

  5. Bravo dagarser!

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